Brainstormen mit brainR

Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
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Titel:

Wie stellst Du dir die Welt 2060 vor? Was wird es alles Neues geben, was nicht mehr, was noch immer? Wie werden wir uns fortbewegen, wie lernen, wie schlafen, wie arbeiten, wie ....?

Beschreibung:

Kleine Zukunftswerkstatt ... freier Brainstorm

Schlagwörter:

zukunft, Zukunftswerkstatt, 2060, Neues, Altes, Bleibendes, Schlafen, arbeiten, fortbewegen, lernen

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 33392
Datum:  16.10.2015 18:14
Kategorie: Politik und Gesellschaft

brainR ist inzwischen 6 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


Indicator
32: Freunde und Paten in der neuen Umgebung
31: in Betriebskantinen wird Glücksdoping ausgegeben
30: Roboter erhalten rechtlich eine "eigene Persönlichkeit" neue Rechtsform, damit sie bei Fehlprogramierung oder Fehl"verhalten" aus eigenem Kapital abgesichert sind.
29: Man kann zwischen Mensch und Roboter nicht mehr unterscheiden - Roboter haben alle menschlichen Eigenschaften erhalten und sind für jeden erschwinglich
28: Es wird keinr Autos mehr geben (kein Öl, andere Lösungen gescheitert), Fortbewegung mit Zügen, die gesamte Industrie sitzt in den USA
27: Kinder lernen wieder mit mehr Begeisterung, denn learning by doing erhält einen Ehrenplatz an den Schulen.
26: Es wird auf alle Fälle den "Aufzug ins All" geben, Besuche auf der Raumstation sind Gang und Gäbe.
25: Wir schlafen schwebend auf einer weichen Art "fliegender Teppich"
24: Lebenslanges Lernen statt Schulen - Menschen helfen sich gegenseitig, statt sich zu bekriegen - jeder lernt von jedem
23: Alle Tiere leben wieder mitten unter uns - auch die, die wir später essen. Sie leben in kleinen Ställen, auf Wiesen, auf Koppeln
22: Es gibt auf der ganzen Welt nur noch Naturgesetze und ein ethisches Wertesystem
21: Es wird in allen Arten von Produkten wieder mehr Vielfalt geben, statt Großproduzenten und Normen und Ketten
20: zu 19: Wer mehr Spaß haben möchte, rutscht in der Spirale außen herum
19: Mit einem Rutsch mitten durch die Erdkugel sind wir am anderen Ende der Welt
18: Vom Konsumenten werden wir alle zu (selbst-) produzierenden Akteuren
17: Unsere Musik machen wir wieder selber - Radios brauchen wir deshalb nicht mehr oder nur solarbetriebene, für den globalen Informationsaustausch
16: Alle Filtersysteme und Kläranlagen werden mittels Algenzuchten betrieben
15: es gibt die eierlegende Wollmilchsau in Form gesteurerter Mischbakterienkulturen
14: Autos gibt's nicht mehr - stattdessen fliegen wir auf Einzelflugobjekten durch die Gassen und über Wald und Flur
13: "Häuser" wurden abgeschafft - nun lebt man in Höhlen, die in Hügeln eingebracht sind. Alles schön grün und natürlich bunt durch Blumen. Der Klimawandel ist gestoppt.
12: Konzerne und deren Lobbyisten manipulieren alle Wahrnehmungen und mutmaßen wer über ihnen steht
11: Mehretagenparks bestehen aus sich verzweigenden Flachröhren in denen Besucher mit digitalen Illusionen durch eine Erholungswelt geleitet werden ohne einander zu begegnen
10: Jeder darf dort leben, wo's ihm gefällt - so etwas wie Nationen gibt es nicht mehr, ebensowenig gibt es noch Grenzen - somit auch keine nationalen Kriege gegen einander mehr.
9: Großfamilien sind die letzten sozialen Bastionen in einer konkurrierenden Welt
8: nach versiegen des Golfstromes verlassen viele Menschen Mitteleuropa auf dem Weg nach Afrika
7: ein Teil der Arbeiterschaft nächtigt als Wanderarbeiter in kleinen Schlafkammern
6: Sensorschüsselchen und Sensorbesteck liefert Grunddaten für Ernährungsoptimierung
5: nach einer Epidemie wurde der Tourismus und Warenhandel starken Einschränkungen unterworfen
4: Obstplantagen sind durch Strom und Sensoren geschützt, der Lebensmittelhandel läuft auf Basis signierter Vertrauenshandelsketten
3: Reisen und Transporte werden durch Informationsaustausch, Datenabgleich und Optimierung weitestgehend vermieden weil Öl sehr teuer ist und Fracking nach den ersten Katastrophen nur in Asien und Südamerika praktiziert wird
2: es wird mehr langlebiges hergestellt und häufiger repariert weil Rohstoffe sehr teuer sind, Modulbauweise für Austauschbarkeit ist In
1: mit Glück wird es mich dann noch geben (heute 48 J.)

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