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Titel:

Argumente gegen die GDL

Beschreibung:

Als Bahnfahrer geht es mir gehörig auf die Nerven, dass es eine kleine Gewerkschaft wie die GDL schafft, durch radikale Vertretung ihrer Interessen den Zugverkehr lahmzulegen. Welche Argumente kann man gegen dieses Verhalten und die GDL insgesamt bringen?

Schlagwörter:

GDL, Streik, Bahn, Argumente

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 30769
Datum:  06.09.2014 18:48
Kategorie: Verkehrsmittel und Transport

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Neue Idee:


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9: fehlende Kompromissfähigkeit
8: langfristig schadet die GDL dem Arbeitgeber Bahn, weil das Image leidet --> weniger Leute fahren Zug --> weniger Zugverkehr --> weniger Lokführer werden gebraucht. Aber langfristig denken können raffgierige Gewerkschaftsfunktionäre eben nicht.
7: gegen die GDL: sie will mehr Macht und Einfluss gegenüber der EVG und trägt deshalb auf dem Rücken der Reisenden ihren Machtkamof aus. Eine widerliche Strategie, Kunden gegen ein Unternehmen aufhetzen zu wollen, um egoisitische Interessen zu erreichen.
6: Vertiefend zu 2. kann man sagen, dass sich schon Ludwig Erhard gegen überzogenes Gruppeninteresse zulasten der Allgemeinheit ausgesprochen hat. Wenn eine Interessengruppe ihr Interesse über das Gemeinwohl stellt, werden die Grundlagen des Wohlstands gefährdet. Und zum Gemeinwohl, also dem, was nach dem Maßstab kantischer Vernunft allen nützt ohne zu schaden, zählt auf jeden Fall ein ungestörtes Verkehrswesen.
5: ein wirtschaftspolitisches Argument: es kann nicht sein, dass jede Berufsgruppe immer höhere Löhne fordert, denn diese müssen erstmal erwirtschaftet werden und fallen ja nicht vom Himmel. Letztendlich führt das zu Preissteigerungen, die alle tragen müssen, denn woher soll die Bahn auf einmal das Geld hernehmen?
4: @1: Es geht hier nicht um das rechtliche Dürfen, sondern eine Frage der Moral. Gerade Berufe im Verkehrswesen haben eine große Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit.
3: gegen die GDL: deren Chef Weselsky soll sich erstmal für seine abwertend zu verstehende Äußerung bezüglich Behinderter entschuldigen
2: gegen den Streik: eine kleine Gruppe stellt ihr Interesse über das der Allgemeinheit auf funktionierenden öffentlichen Verkehr, der nicht nur für Privatreisen, sondern auch Geschäftstreffen, also die Wirtschaft, wichtig ist. Es geht hier nicht um ein Unternehmen, das mal für ein paar Stunden z.B. keine Kekse mehr herstellt, sondern hunderttausende direkt betrifft.
1: Wenn Piloten und Krankenschwestern streiken dürfen, dürfen es dann die Mitarbeiter der Bahn nicht auch?

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