Brainstormen mit brainR

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Titel:

Wo liegen die Herausforderungen für Museen in der heutigen Zeit, speziell in der digitalen Welt?

Beschreibung:

Hier eine Frage in die Runde: Was macht es Museen heutzutage schwer die Menschen zu erreichen? Was müssten die Institutionen unternehmen, um eine breitere Masse anzusprechen?

Schlagwörter:

Museum, medien, Kultur, Marketing, Management, Besucherorientierung, Zielgruppe, Empfehlungsmarketing, digital, Ausstellung

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 28037
Datum:  16.05.2013 11:41
Kategorie: Fragen über Fragen

brainR ist inzwischen 6 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


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24: Was war da @23?
23: Faszination innerhalb von Gruppen erlebbar machen, vgl. Schuhausstellung experimentelles Design im Grassimuseum Leipzig während des WGT
22: Also: Erbschaftssteuer und Knast ohne Bewährung für Steuerhinterzieher
21: Ganz richtig @17, die Stärkung einer gesunden, bildungsbeflissenen Mittelschicht stärkt Hochkultur und Demokratie gleichermaßen. Weder superreiche Prols, die nur ihr Motorboot im Kopf haben, noch desillusionierte Hartzer tun diesem Land gut. Beide Extreme tendieren, wenn ihr Zustand andauert, ins Asoziale.
20: Museumspädagogik für Familien --> führt junge Menschen an die Kultur jenseits von Hein Blöd und Mario Barth
19: den Wert der Geisteswissenschaften steigern
18: Menschen gute Allgemeinbildung vermitteln
17: das Auseinanderdriften der gesellschaftlichen Schichten: Weder die neureichen, noch die armen Prols gehen ins Museum. Eine bildungsbürgerliche Mittelschicht geht ins Museum.
16: so ist es. und ein Bild, das digital wird, heißt Fernseher. Kunstwerke und andere Museumsexponate sind nur "live" erlebbar. Keiner verzichtet auf den Besuch des Louvre, nur weil er die dort hängenden Bilder überall bei Google findet. Falscher Ansatz. Museen brauchen weniger, nicht mehr Digitalisierung.
15: der Sinn eines Museums ist die unmittelbare Erfahrung, ebenso wie beim Theater. Damit erübrigt sich die Frage. Ein Theater, das Filme zeigt, heißt ein Kino. Ein Musum, das digital wird, heißt Browser.
14: keinen experimentellen Unfug treiben wie im Karlsruher ZKM oder so
13: jedes Museum sollte einen tollen interaktiven Audioguide haben, ansonsten sag ich nur: bloß nicht anbiedern, nicht irgendeinen Mist mitmachen, nur weils gerade mal Hype ist, bei der Zielgruppe bleiben und auf die Beständigkeit des menschlichen Verstands hoffen
12: Erschwingliche Eintrittspreise
11: USP: Im Museum gibt es Originales, was durch keine mediale Vermittlung ersetztwerden kann
10: Online Marketing, wie alle anderen auch
9: Anbindung an die moderne Technik (z.B. interaktive Infos über die Ausstellungsstücke direkt aufs iPhone)
8: gute Verkehrsanbindung/Parkplätze
7: Texten auf der Autobahn
6: in jedem Zimmer ein Fundstück benennen dessen Betrachtung hilft einen relevanten Irrtum über die Vergangenheit aufzuklären
5: in den Beschreibungen deutlich werden lassen welche Funktionen die Fundstücke zur damaligen Zeit noch hatten und welche Probleme sie lösten
4: abwechslungsreiches für die nicht angesprochene Altersgruppe mit einstreuen
3: Museums-Tweetup, wie z.B. im Verkehrsmuseum
2: Aktivitäten, die einen Bezug zum Sammlungsmaterial herstellen
1: Mehr Inhalte online! Wenn ich ein Bild mit 0,5 MPix Auflösung sehe, habe ich Lust auf das Orginal - ich werde sicher kein Poster davon ziehen - Webseiten von Museen enthalten i.d.R. nichtmal einen Etagenplan geschweige denn so etwas wie einen Ausstellungskatalog

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