Brainstormen mit brainR

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Titel:

Im Vorstellungsgespräch: "Wo liegen Ihre Schwächen?" - was antwortest DU?

Beschreibung:

Stell Dir vor, Du sitzt im Bewerbungsgespräch und irgendwann kommt die Frage auf, was Deine Stärken und Schwächen sind. Was sind denn DEINE persönlichen Schwächen, die Du in dieser Situation nennen würdest?

Schlagwörter:

Bewerbungsgespräch, Stärken und Schwächen, Schwäche, Bewerbung, Antworten

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 25394
Datum:  16.08.2012 11:53
Kategorie: Geschäftsideen, Privatunternehmen und Geschäftliches

brainR ist inzwischen 6 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


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18: Ja, es gibt sie wohl noch, ist mir unlängst in 3 von 5 Bewerbungsgesprächen gestellt worden. Meine Antwort: Ich bekomme regelmäßig sehr gutes Feedback zu meiner Arbeit, gehe aber mit diesem nicht hausieren. In einem großen Konzern laufe ich Gefahr, dass meine Leistung nicht wahrgenommen wird. Ich dürfte mich sicherlich ein wenig mehr ins Licht rücken...
17: Wow! Gibt es diese unsinnige Frage immer noch?
16: Aber ich habe doch gar keine Schwächen!
15: als nächstes würden Sie erwarten daß ich meine Stärken aufzähle, aber besser Sie lassen einen Fachgruppenleiter ein paar Qualifikationstestfragen stellen
14: Ich rede nicht gern über meine Schwächen, haue aber auch nicht mit meinen Stärken auf den Putz
13: Bier wird bei mir schlecht aber Schokolade nie
12: ich habe gesündigt, aber mir wurde vergeben
11: früher neigte ich dazu, etwas konfliktscheu zu sein, aber mit der zeit habe ich gelernt, konstruktiv in einen kritischen dialog einzutreten und dinge anzusprechen, die verbessert werden müssten...
10: mein Heimatgefühl im Unternehmen wird erst vollständig ausgeprägt sein wenn ich die ersten Aufgaben mit gutem Gewissen bewältigt habe und aus der Erfahrung heraus eigene Tools oder Übersichten geschaffen oder angepasst habe die mir einen großteil der nachfolgenden Arbeiten erleichtern werden
9: auch wenn ich mich in Vieles einarbeiten kann und auch Erfahrungen mit Fremdsoftware gesammelt habe werde ich wie real viele ehrliche Bewerber auch Monate benötigen um funktionssichere automatische Kundenlösungen herzustellen oder typische Probleme ausreichend effizient zu bearbeiten ohne unbewusst Folgeprobleme zu provozieren
8: ich fahre Straßenbahn, denke nach und bin ausgeglichener
7: wartungsfähig strukturierte Software von mir braucht länger bei der Erstellung, aber so hat eine eventuelle Urlaubsvertretung überhaupt eine Chance auf Kundenwünsche hin systematisch Erweiterungen vorzunehmen
6: vor Kundenbesuchen und neuen Arbeitstagen möchte ich gern vorher wissen welche Art von Problemen mich erwarten um mich gedanklich darauf einstellen zu können, allerdings hat sich das auch bewährt
5: in Quelltexten setze ich nach old-School viele Kommentare zur Verständlichkeit des Textes, obwohl das nach modernen Regeln (Robert Martin) vermieden werden soll
4: mir wird mulmig wenn ich unfertige Arbeitsergebnisse übergeben soll
3: Ich sage dass es mir schwehr fällt unter zeitdruck zu arbeiten. Das ich bei meiner Arbeit eher auf Qualität als auf Quantität achte, und dass qualitativ hochwertige Arbeit unter zeitdruck meistens leidet!
2: Rege mich auf wenn eine technische Einrichtung nicht funktioniert, wenn ich arbeiten will.
1: Manchmal bin ich zu pefektionistisch und versuche etwas zu perfekt zu machen obwohl es mit einer einfacheren Lösung schneller gehen würde.

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