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Wie behebe ich meine gravierenden Schlafstörungen?
Beschreibung:
Wie ihr evtl. an der Uhrzeit seht, kann ich wieder mal nicht schlafen. Ich bin zwar immer schon ein Nachtmensch, aber so schlimm wie seit einem Monat (seit ich ca. 2 - 3 x in der Woche Nachtschicht habe), war es noch nie. D. h., egal, ob ich Nachtschicht habe oder nicht, ich schlafe keine Nacht vor vier Uhr ein. Manchmal wird's auch 5, 6, 7, 8 und das letzte Mal ist es gar 8.30 Uhr morgens geworden. Natürlich schlafe ich mittags dann bis in die Puppen und manchmal ist es auch schon 15 oder 16 Uhr geworden. Tja, und dann ess ich was und schwuppsdiwupps ist es 17 Uhr und dunkel. Nicht nur die Aktivitäten leiden darunter, sondern auch die (ohnehin) wenigen sozialen Kontakte. Baldriantabletten helfen nichts (habe ich - als ich ausnahmsweise - Frühschicht hatte, 9 Stück an der Zahl im Laufe des Abends genommen und konnte kein Auge zutun, so dass ich den frühen Morgen durchgemacht hab). Heiße Milch und sowas hilft auch nicht und meistens nicht mal mehr autogens Training. Muss dazu sagen, dass ich (weiblich, 52) außerdem im Wechseljahrealter bin und sonst aber keine Probleme (mehr) mit Wechseljahren habe. Was also tun (das ist kein Leben mehr!)?
Schlagwörter:
Brainstorming-Informationen:
Nummer: 23537
Datum: 09.01.2012 05:47
Kategorie: Gesundheit, Sport und Wellness
brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!
17: @16 langsam steigern erst mal mit einer halben Minute oder weniger anfangen.
16: Abends vor dem Schlafen gehen in die Yogastellung Kerze gehen und sie 5 Minuten halten.
15: wechsle deine Arbeit. Nachtschicht ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich!
14: www.lebenmitholz.at - Zirbenholzkissen
13: Kauf ein Kopfkissen, das gefüllt ist mit Spänen aus Zirbenholz und Wolle. Hab ich auf der Hütte "Adlerhorst" im Tannheimer Tal gesehen.
12: Wenn Du in Deiner " schlaflosen Zeit " in diesem unseligen " Gedankenkarussell " steckst , sprich , ohne Ende grübelst , helfen vllt. Lasea - Kapseln aus der Apitheke . Mir hat das sehr geholfen , ich will damit keine Werbung machen . Informiere Dich mal in der Apotheke .
11: ich denke, ein Arzt kann nur bedingt helfen solange die Ursache nicht beseitigt ist. Der Arzt kann die Symptome behandeln, aber nicht aus der nachtschicht raushelfen, um es mal profan zu sagen.
10: Schichtarbeit aufgeben
9: Disziplin
8: Sport
7: Arzt
6: Sprot treiben, zum Beisipiel eine Stunde am Tag laufen und nicht ohne eine Buch ins Bett gehen. Wenn das nicht hilft, dann unbedingt zum Arzt gehen.
5: Ich würde an deiner Stelle versuchen, andere Schichten zu bekommen (keine Nachtschichten mehr), und wenn das nicht möglich ist, einen anderen Job suchen! Klar, das ist leicht gesagt und unglaublich schwer getan, aber deine Gesundheit leidet darunter. Bzw. ich seh grad, dass du 52 bist, also wenn es dich weiterhin belastet, ist die Rente auch eine Lösung.
4: Ich würde 1. zum Arzt gehen 2. es auch dokumentieren lassen mit dem (unerwünschtem) Ziel, evtl. Berufsunfähigkeitsrente zu beziehen. Sollte es chronisch werden, kann es zu depressiven Phasen kommen und dem muss vorgebeugt werden. Ich würde versuchen, eine Kur zu beantragen. Auf jeden Fall muss ein Arzt eingeschaltet werden. Alles andere sind Versuche mit dem möglichen Ergebnis, abhängig von Medikamenten zu werden.
3: na die Ursache hast du ja schon erkannt. es liegt definitiv an der nachtschicht. der biorhythmus ist dadurch natürlich total durcheinandergekommen. man hört immer wieder von schichtarbeitern, dass sie teilweise unter massiven schlafproblemen leiden. da der natürliche schlaf-, wachrhythmus dadurch gestört wird. da ist es denn kein wunder, dass du nicht schlafen kannst. entweder der körper gewöhnt sich mit der zeit daran oder du wirst ewig probleme damit haben. dann würde im notfall nur ein jobwechsel helfen. ansonsten vielleicht erst einmal schlaffördernde medikamente (z.B. Hoggar Night, ist frei verkäuflich, baldrian hat mir auch nie geholfen). wobei natürlich ständige medikamenteneinnahme auch nicht gut ist, nur wenns gar nicht geht.
2: @PS: Kann es evtl. auch der Nahrung liegen, mir ist seit dem neuen Job/Nachtschicht nämlich auch der Appetit vergangen