Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!
12: Missbrauchen auch mal Kinder...
11: männliche Erzieher könnten helfen, den Erzieherinnen bei Zeiten "auf die Finger zu hauen" um einen "Hühnerstall" zu vermeiden; wäre das Verhältnis ausgeglichen 50:50 könnten sich Kinder m.E. besser entfalten und entwickeln
10: Männer balgen sich mit Kindern - auch "raufen" genannt; und Kinder lieben das.
9: Was machen Männer anders? Sie gehen anders mit Kindern um, lassen mehr zu und sind gleichzeitig klarer, wenn sie erzieherisch wirken. Jungen brauchen bei relativ vielen Freiheiten einen festen Rahmen aus klaren Regeln, Grenzen und bekannten Sanktionen. Dazu Erwachsene, die sie ernst nehmen, genau und aufmerksam zuhören und empathisch auf ihre Gefühlswelt eingehen.
8: Nachweislich sind die Jungen in unserer Gesellschaft mehr und mehr in Gefahr zu "Bildungsverlierern" zu werden, wie zahlreiche Studien belegen. Sie sind in Schule häufiger Wiederholer oder verlassen Schule ohne Abschluss. Tendenz steigend. Dies hat ebenso nachweislich mit fehlenden männlichen Bezugspersonen vom KiTa-Alter an zu tun.
7: Die tiefe, sonore Stimme von Männern "wirkt" besser/bestimmter aber doch irgendwie beruhigender auf Kinder und sie hören zu und verstehen dadurch besser was man(n) sagt.
6: Im Idealfall hat ein Kind ja zu Hause auch Mutter und Vater, die es gemeinsam erziehen. Und wie schon gesaht wurde, bei alleinerziehenden fehlt der männliche Part, den Kinder auch brauchen.
5: Auf jeden Fall sollte es viel mehr männliche Erzieher und auch Grundschullehrer geben. Die Zeiten, dass nur die Frau für die Erziehung zuständig ist, sind lange vorbei und sollte auch so den Kindern von Klein auf vermittelt werden, damit nicht immer wieder Machos ranerzogen werden.
4: sind bei alleinerziehenden mütter für die kinder eine männliches vorbild, das manchmal fehlt