Brainstormen mit brainR

Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
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Titel:

Eure besten bzw. bewährtesten Aufräum- und Putz-Tricks ?

Beschreibung:

Wie spart Ihr Aufwand/ Zeit ? Was motiviert Euch ? Kann man mehrere " Fliegen mit einer Klappe schlagen " ? Wo legt Ihr Eure Prioritäten ?

Schlagwörter:

Aufräumen, putzen, Tricks, bewährt, Zeit sparen, Motivation

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 21806
Datum:  26.07.2011 12:33
Kategorie: Haus, Wohnung, Garten und Heimwerken

brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


Indicator
23: Bügeln "on demand" - wenn ich was brauche bügle ich es aktuell und nicht einen ganzen Samstag lang für die komplette Woche - live your life
22: Feuerwerksmusik von Händel auflegen , schneller sind Fenster noch nie geputzt worden
21: Wenn möglich , alle " beweglichen " Gegenstände ins Nachbarzimmer tragen , Raum gründlich reinigen und beim Wiedereinräumen wegschmeißen was nur geht .Nicht wieder vollmüllen ...
20: am besten bloß Eis essen, der Rest tritt sich fest ;)
19: @16 Super Idee, siehe @11
18: Sofort anfangen und dazwischen ständig Eis essen.
17: Eis essen gehen und danach sofort anfangen
16: für jedes rumliegende Teil ein "Zuhause" finden (hab ich mir grad ausgedacht - werd ich wohl selbst erst noch probieren müssen)
15: den Teil wegräumen von dem ein Großteil vertreten ist und der einen festen Platz hat, danach erhöht sich die Motivation für den kleineren Rest
14: @12 ich ziehe mir einen Handwerkeroverall und darüber eine alte Gummi-Schürze aus den 60er Jahren mit Blümchenmuster, damit ich mir so richtig wie eine Waschmagd vorkomme.
13: ich lass die Fenster von meinen jugendlichen Töchtern putzen, danach geh ich durch, mach die Zimmerdecken und -ecken spinnwebenfrei (wenn nötig), dann wird fix aufgeräumt, gesaugt und gewischt. Immer von oben nach unten.
12: @5 und ich ziehe mich dazu noch flott an, damit ich mir nicht als Waschmagd vorkomme
11: Das Wichtigste überhaupt: Jedem Gegenstand ein für alle mal seinen festen Ort zuweisen. Wenn man aufräumen will, muss man dann nur jeden Gegenstand wieder an seinen Ort stellen. Dann fängt man mit dem Saugen an. Ich sauge einfach alles, was nicht beweglich ist, spart Staubwischen. Auch die Haare und den Staub in Klo und Bad (am besten, wenn da noch alles schön trocken ist). Dann nass wischen. Das mit einem Wringmop und eher feucht als nass. Trockenfeucht sozusagen. Ist hygienischer als nass (weil der unsichtbare Dreck besser aufgenommen wird) und trocknet schneller. Also prinzipiell erst einmal Freiraum schaffen und dann erst putzen.
10: Etappen festlegen, und nach jeder Etappe eine Belohnung. (Kaffee, Kuchen, Wurst, Zeitungsartikel lesen ...)
9: vorher komplett alles parat legen und zusammensuchen (Putzmittel, Staubsauger, Wedel etc.), damit man nicht ständig durchs Haus rennen und suchen muss; das lenkt bloß ab.
8: Viele kleine Pause machen, als Belohung und zum Kraft tanken.
7: hintereinander weg arbeiten, nicht zwischendurch hinsetzen, dann bleibt man nämlich kleben und hat keine Lust mehr
6: @3: Empfehle die 100-Dinge-Methode. Man braucht zum guten Leben nicht mehr als 100 Dinge. Alles andere ist überflüssig und kann weg: wegwerfen, verkaufen, verschenken. Wenn's gar zu schwer fällt: Alles, was grade so unnütz rumliegt, in eine große Kiste im Keller stecken. Wenn man es dann für ein Jahr nicht vermisst hat, braucht man es wirklich nicht, und es kann weg.
5: ich schminke mich vor dem Putzen (also nicht übermäßig), aber dann fühle ich mich gut und es läuft besser (für Männer sicher nicht geeignet :)
4: ich dreh die Musik auf
3: @ 2: Putzen ist nicht mein Problem, das macht die Putzfrau regelmäßig, mein Problem ist, dass ich so schlecht wegwerfen kann und ich immer was rumliegen habe (was das Putzen erschwert)
2: Ich (männlich) habe einen Supertrick, wie man sich zum Putzen motivieren kann: Hörbücher. Ich spiele auf meinen MP3-Player Hörbücher auf, die ich während der Aufräumarbeiten höre. Hat den Vorteil, dass man sie in jedes Zimmer mitnehmen kann und auch beim Staubsaugen ungestört hören kann. Wenn man einige Routine beim Putzen hat, benötigt man sein Hirn kaum noch dazu, und kann sich auf die (spannenden und interessanten) Texte konzentrieren. Die Arbeit fließt dann so nebenher.
1: auf ja, das interessiert mich auch, alle gefundenen "Systeme" habe ich nie lange durchgehalten

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