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Titel:

Mit welchen Mitteln kann man Menschen Kunst & Kultur näherbringen?

Beschreibung:

Kunst und Kultur sind wichtige Bausteine unserer Gesellschaft. Die prägen in vielerlei Hinsicht unser Veständnis der Welt, in der wir leben und stellen gleichzeitig einen Spiegel derselben dar. Heutzutage verlieren sie jedoch mehr und mehr an Bedeutung. Was kann man dagegen tun?

Schlagwörter:

Kultur, Kunst, Gesellschaft, Menschen, Förderung, mittel, Aktionen, Protest, bildung

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 21317
Datum:  19.06.2011 20:24
Kategorie: Politik und Gesellschaft

brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


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25: Kurse für Eltern initiieren -> Kunsterziehung // als Abschluss gibt es den "Kulturführerschein"
24: Privatsender dazubringen mind. 20% ihrer Sendezeit anspruchsvolleren Formaten zu widmen, als "Bauer sucht Frau", "X-Diaries", "Natürlich blond".
23: Werbebranche revolutionieren & nur noch anspruchsvolle Werbung verbreiten
22: Bereits Kinder dafür begeistern, dass sie gern kreativ sind, z.B. gibt es an Schulen im Rahmen der Ganztagsbetreuung Kunstprojekte
21: Der bekannten Zeitung mit vier Buchstaben eine staatlich redigierte Kulturseite vorschreiben.
20: Beim Warten an Tankstellen Bild-Installationen vorführen
19: Hartz IV nur gegen nachgewiesenen Besuch in bestimmten ausgewählten Kunstausstellungen auszahlen.
18: Interaktives Überraschungs-Kunstprogramm bei Großveranstaltungen
17: @9 aber damit bringt man ihnen Kunst doch nicht näher!
16: Verknüpfung einzelner Medien: Clubs & Buchvorstellung, Lyrik & Konzerte, Theater & Bildhauerei...
15: Man könnte ungewöhnliche Orte, die hochfrequentiert sind, für Ausstellungen nutzen, wie z.B. U-Bahn-Stationen, Flughafen-Terminals, Shopping-Center, Kinos...
14: Konfrontation mit dem Unerwarteten. Reibungspunkte schaffen. Raum ermöglichen für Interpretation und Diskurs.
13: @12 Selbstverständlich braucht der Mensch Kunst und Kultur. Nichts Gegenteiliges wird behauptet. Es wird auch nicht ihrem Nicht-mehr-Existieren gesprochen, sondern davon das sie an Bedeutung verlieren. Das sind zweierlei Dinge. Impliziert für mich entweder eine gewisse fehlende Gegenständlichkeit, die sie für viele Menschen im Alltag greibar machen könnte oder auch die fehlende Bereitschaft sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
12: "Heutzutage verlieren sie jedoch mehr und mehr an Bedeutung. " Das ist ein uraltes Klischee, das sich bis heute nie bestätigt hat. Der Mensch braucht Kunst und Kultur wie die Luft zum Atmen; auch wenn er das eine wie das andere manchmal vergisst. Kunst und Kultur werden erst ausgestorben sein, wenn es keine Menschen mehr gibt.
11: Ein Theaterstück, in dem Menschen über Kunst diskutieren. Am Schluss zerfleischen sie sich.
10: Gewöhnliche menschen haben ohnehin den Hang, Künstler für verrückt zu erklären. Echte Künstler sind ja auch verrückt, sonst machen sie keine Kunst, sondern Gebrauchsgefälligkeiten. Ver-rückt von allgemeinen gesellschaftlichen Ansichten und Auffassungen.
9: @8: Macht nichts. Hauptsache, sie sind in ihren Grundfesten erschüttert.
8: @7 das führt meiner Meinung nach bei höchstens 5% der Rezipienten dazu, dass sie sich nach dem Grund der Provokation fragen und sich näher mit dem Thema / mit Kunst allgemein beschäftigen. 95% würden den Künstler eher für blöd/ verrückt/ geschmacklos halten und sich in ihrer Ablehnung gegenüber Kunst bestärkt fühlen.
7: Durch hemmungslose Provokation.
6: Sie (vor)leben
5: den Menschen Kunst erklären
4: Kunstformen in Gebrauchsgegenstände einfließen lassen, wobei diese leicht kopierbar sein müssen um bezahlbar zu bleiben. z.B. Symbole und Ornamente in Stadtplänen, Muster und Abbildungen auf Schreibwaren, Comic-Figuren-Schablonen
3: Werbespot /youtube-Video über die Unverständlichkeit von Kunst drehen, bei dem in der zweiten Hälfte Gesichter ins Bild Bild laufen und ihre gegenteiligen Ansichten vorbringen und kurz begründen
2: skeptischem Publikum zeitlich entgegenkommen: die Kunst unterwegs und im Job nebenbei präsentieren: Neben Warteschlangen, in Kaufhausvitrinen, im Flur des Ärztehauses oder des Arbeitgebers
1: einen Mindestanteil von Kulturthemen aufrechterhalten der akute Probleme der beabsichtigten Zuschauergruppe behandelt

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