Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
Habt Ihr Ideen, um Bio-Gemüse und -Früchte attraktiver für den Kauf zu machen ...
Beschreibung:
Gefragt sind Eure Ideen für einen wichtigen Artikel. Die Produktionskosten von Bio-Gemüse und –Früchten sind höher, dadurch wird der Kauf durch die Konsumenten erschwert, obwohl die erhöhten Preise wegen Mehrarbeit der Bauern gerechtfertigt sind.
Ich bin gespannt, welche Ideen Ihr habt!
Brainstorming-Informationen:
Nummer: 19898
Datum: 21.02.2011 15:01
Kategorie: Nahrung und Genuss
brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!
29: reiner Genuss ohne Gift
28: Bei Schnittlauch: "Beissen Sie sorgenlos ins Gras!"
27: "Hase und Reh würden unseren Kopfsalat kaufen"
26: "Mit Liebe gesät, gepflegt und geerntet. Mit Freude gegessen"
25: "Kurze Lieferwege = lange Haltbarkeit"
24: Leben und leben lassen. Hier werden auch die Schädlinge am Leben gelassen.
23: Teurer, aber besser! Geschmack ohne Geschmacksverstärker!
22: Auf den besseren Geschmack von Bioprodukten hinweisen. "Erdbeeren, die nach Erdbeeren schmecken!"
21: Einheimische saisongerechte Produkte anbieten und den Produzenten mit Adresse nennen. Ideal wäre ein Hersteller in der Region, der sich besuchen lässt (Tag der offenen Tür) oder bei dem man sogar Ferien machen kann. e
20: Verschiedene Dankesbriefe auf Bioprodukten, welchen Beitrag man leistet mit dem Kauf dieses Artikels. (Natur, Bauern - Arbeitsstellen, Landschaftspflege, Tierschutz, Artenvielfalt, Wasser - Schutz,....) Evtl. in Gedichtform,... von Kindern geschrieben,...
19: provokative Berichte / Aussagen / Bilder à la Greenpeace evtl. mit ihnen zusammen arbeiten. Mit einem Bio - Produkt verteilt, um mehr "Lust auf dieses natürliche Produkt zu machen".
18: 1:1 Vergleich Bio Produkte von Produktion bis Konsument mit herkömmlichen Pordukten. (in Medien, Prospekten, beiliegend bei den Produkten, mit DANKESCHÖN, DASS SIE DIES UNTERSTÜTZEN (sich selbst & der Natur zuliebe))
17: Jedes Produkt beschreiben - evtl. mit Bild - woher es kommt, welche Sorte das Produkt ist, wieviel Stunden Arbeit von dem Schweizer - Bauer investiert wurde.
16: Leseraktion starten: Hilfe beim Biobauern und darüber berichten (ähnlich wie Robinsom auf der Insel).
13: Früchte, Gemüse,... präsentieren mit Sprechblase (verschiendene Texte) z.B.: "ich bin es mir wert. Du auch?" Bio - logisch.
12: Präsentiert die Ware "hochwertiger". Auf unserem Markt sehen die Verkäufer am Biostand immer so verhärmt, selbstgestrickt, erdfarben und manchmal regelrecht ungepflegt aus. Die Warenpräsentation ist entsprechend. Auch wenn ich zehnmal weiß, dass die Äpfel dort gesünder sind - die Äpfel von der glanzbäckigen rundgefutterten Bäuerin am Stand neben an blitzen mich viel verlockender an und ihr fröhlicher Gruß und die "saubergeschrubbten" Hände ziehen mich wie ein Magnet an.
11: Ähnlich, wie auf der Zigarettenverpackung, nur das hier Sprüche zu lesen wären, was wir uns mit BIO gutes tun. Vielleicht gibt es auch Zitate aus Untersuchungen, die belgen, warum genau BIO besser ist.
10: Einfach draufschreiben, warum die Bio-Sachen besser sind (wiedererkennungsfähige Kennzeichung). Dazu Slogans wie "Gesünder ist besser", "So lecker kann Nachhaltigkeit schmecken", "Tu dir was Gutes - und der Umwelt - durch den Verzicht auf Pestizide etc."
9: als außerirdische verkleiden
8: @6: Eine Spendenaktion? Gute Qualität bei Ernährung sollte uns per se viel wert sein - denn wenn mal verspielt, lässt sich gute Gesundheit nicht wieder einkaufen!!! Ich bin Bio-Käufer und verzichte auf manch anderen Luxus, der mir nicht so nah ist wie mein Körper, doch gute Ernährung ist durch nichts, aber auch gar nichts, ersetzen.
7: was fehlt, ist ein Verfahren, das Bio-Produkte auf natürliche Weise frisch hält. Dafür würden die Menschen mehr Geld zahlen
6: Preis nochmal etwas erhöhen und daraus eine Spendenaktion machen
5: anzeigen, welche Produkte aus Dt. stammen und welche nicht - jeder zweite Bio-Apfel stammt beispielsweise nicht aus Deutschland - damit ist Bio auch nicht garantiert
4: die richtige Zielgruppe ansprechen! (= häufig Besserverdiener) und denen attraktiven Service bieten, z. B. Bringservice
3: Kosten sparen, durch natürliche Verpackungen
2: Sorten pflanzen, die weniger arbeitsintensiv sind