Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
Brainstorming-Informationen:
Nummer: 19441
Datum: 18.01.2011 17:19
Kategorie: Politik und Gesellschaft
brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!
9: NICHTS!! Das ist schrecklich! In der Schule lernen sie noch - viel zu früh- den Computer kennen!
8: In dem Alter sollen Kinder toben, rennen und Motorik entwickeln, mit Computern werden sie sich noch den ganzen Rest des Lebens beschäftigen müssen.
7: 3 - 6 ist - denke ich - zu früh. Meine Kleine(7) hat seit einem Jahr einen eigenen Laptop mit einer Unmenge an schulischer Lernsoftware und altersgerechten Spielen. Kinder lernen sehr schnell. Deshalb wird das Ding von Tag zu Tag langweiliger für sie. Immer öfter erwische ich sie bei Hanna Montana im Internet. Nicht dass das schlecht wäre. Mehr Mathe-Trainer wäre mir aber lieber. Ansonsten halte ich den Umgang mit einem Rechner zu üben für gut. Das ist wie das Fahrrad fahren. Das verlernt man nie wieder. Bevor das Kind lesen und schreiben kann ist ein Rechner dann doch eher ein Spielzeug. Also setze ich ca. 6 Jahre als Einstiegsalter an. Mit durchaus positiven Erfahrungen.
6: sagen daß man Leuten in vielen Dörfern einen Brief schreiben kann, schneller als 100 Pferde mit Reitern das schaffen (Phantasie anregen)
5: Sagen daß die Zeit für die Kleinen fehlt wenn Mama und Papa das zu lange tun
4: Zeit begrenzen
3: Bilder malen mit der Maus, Farben füllen
2: Kleinkinder brauchen keinen Computer. Also muss man sie auch nicht davorsetzen. Sie werden von der Schule schon früh genug herangeführt, wenn sie in der 3. Klasse am PC etwas über ihr Lieblingstier herausfinden sollen etc... Und WENN man (aus welchem Grund auch immer?!) ein so junges Kind vor den Bildschirm schiebt, dann auf jeden Fall nicht dort "parken", sondern unter Aufsicht vielleicht ein 15-minütiges Spiel spielen und dann die Kiste wieder ausmachen.
1: Medienkonsum von Kindergartenkindern ja, aber nur mit erwachsener Begleitung. Die 3 bis 4-Jährigen können schon locker sich von einem Youtube-Video zum nächsten klicken. Aufsicht ist also jedenfalls dringend erforderlich.