Brainstormen mit brainR

Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
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Titel:

Job annehmen oder nicht?

Beschreibung:

Würdet ihr eine Arbeitsstelle in einem renomierten Unternehmen mit guter Bezahlung annehmen obwohl ihr garkeinen Bock auf das aktuelle Projekt habt und euch bei künftigen Projekten auch das Gesicht einschläft?

Schlagwörter:

Arbeitsstelle, arbeiten, Arbeit, job

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 18147
Datum:  07.10.2010 17:48
Kategorie: Andere

brainR ist inzwischen 6 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


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17: Nur wenn der jetzige Job noch schlimmer ist
16: Annehmen und weitersuchen!
15: Nein auf keinen Fall. Lieber schön weiter den anderen auf der Tasche liegen weil ja jeder nur seinen Traumjob nachgehen sollte. Das die aber total an den Haaren herbei gezogen ist und Deutschland so über kurz oder lang pleite geht ist ja egal. Das sich andere dafür Kurmmbuckeln auch. Also bleib zu Haus auf der faulen Haus. Scheiss doch was auf andere...
14: @13 Wenigstens das Geld kommt ein und ich denke da er schreibt "mit guter Bezahlung" denke ich dass es nicht allzu wenig ist.
13: Bringt es dich weiter? Macht es dich glücklich? Was willst du und was erwartest du vom Leben? Immer nur das gleiche oder mal was anderes? Stell dir die Fragen und geh in dich!
12: definitiv annehmen...aufhören kann man jederzeit. und im lebenslauf sieht ne lücke immer blöd aus.
11: nein, würde ich nicht annehmen ... hängt aber natürlich davon ab, ob du einen anderen interessanteren job in aussicht hast bzw. wie hoch die arbeitslosigkeit in diesem bereich ist ... und es kommt auch darauf an, wie wichtig der beruf in deinem leben ist ... lebst du für den beruf, oder lebst du nur für den urlaub dazwischen?
10: @ 1 beste Antowrt
9: von joe2626 :Wenn man es moralisch vereinbaren kann, ja. Gehen kann man immer noch.
8: vieleicht
7: Erst muß mir mal einer erklären, inwiefern das hier für ein Brainstroming taugt. Dann kommt auch eine garantiert ultimative Antwort!
6: @ 2, 3, 4, 5: Das nein klappt nur, wenn er nicht (wie die Mehrzahl der Deutschen) verschuldet oder überschuldet ist. Dann macht einem die Bank schon "Lust auf den Job"!
5: Immer erst nach einer guten Alternative suchen, dann entscheiden. Sonst stehst du immer zwischen "Job oder kein Job".
4: Nein, weil es sonst mit der Zeit zu einer riesen Belastung wird. Später heißt es dann immer: Ich muss den Job behalten, weil .... Statt Angestelltendasein besser selbstständig sein, statt selbstständig sein besser ein kleines Unternehmen selber gründen
3: Kommt auf die Tätigkeit an- Vielleicht ist das ein befristeter Job, dem ein "Traumjob"folgen würde? Und vielleicht kann man den Null-Bock-Job auch trotz korrekter Ausführung in der Vorgehensweise interessanter gestaltet werden kann.
2: nein
1: Würde ich entscheiden, inwiefern ich es mir "leisten" kann (im wahrsten Sinne des Wortes, also ausreichend Geld auf der Seite, um xxxx Monate ohne Arbeit zu überbrücken), die Arbeitsstelle abzulehnen und welche Menschen noch abhängig von meinem Lohn und Brot sind. Je freier ich alleine für mich entscheiden kann, umso mehr würde ich darauf achten, wieviel inhaltliche Befriedigung und Freude mir die Tätigkeit jeden Tag bringt!

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