Brainstormen mit brainR

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Titel:

Wie kann ich mich aus der psychischen Abhängigkeit von meinen Eltern lösen?

Beschreibung:

meine Eltern haben mich als Kind wie eine Marionette die nach ihrer Pfeife tanzt erzogen und behandelt. Wollte ich mich wehren, gab es Psychoterror und Schläge. Heute wohne ich in unmittelbarer Nähe von ihnen (bin 43) und sie verhalten sich wie früher. Funktioniere ich nicht, gibt es wie immer Terror aller Art... wie kann ich dem entkommen?

Schlagwörter:

familie, Leben, psyche, Gesundheit, Gesellschaft

Brainstorming-Informationen:
Nummer: 16717
Datum:  30.06.2010 18:24
Kategorie: Telekom und Mobilfunk

brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!

Neue Idee:


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19: du wirst das niemals ohne fremde hilfe schaffen, weil Du Betroffener bist und daher nicht den Blick auf Dich selber haben kannst. Dein Hausarzt kann dich an einen Psychologen überweisen. Zahlt die Kasse. DU KANNST ES NICHT ALLEINE LÖSEN; AUCH NICHT MIT WEGZIEHEN!
18: wegziehen, telefonnummer und handynummer ändern, deinen eltern einen brief schreiben mit all deinen gedanken und gefühlen und was sie ändern sollen usw..
17: Wie wär's mit einer Reise, um allein schon räumlich Abstand vom alltäglichen Trott zu finden?
16: Mach dein eigenes Ding - ohne Rücksicht darauf, was deinen Eltern gefallen bzw. nicht gefallen könnte. Es ist schließlich DEIN Leben! Ich find es immer hilfreich, ein Hobby zu haben, in dem man aufgeht oder berufliche bzw. private Ziele, die man verwirklichen möchte
15: such dir was, wo du dich selbst beweisen kannst und dazu keine Eltern nicht brauchst, um das Gefühl zu haben, wichtig und liebenswert zu sein (z.B. Sport, Ehrenamt, Musik, Vereine, Freunde, Beruf u.m.
14: Unterstützung von guten Freudnen
13: gute Freunde
12: wegziehen und den Kontakt komplett abbrechen, auch keinen telefonischen Kontakt, solche Leute schaffen es auch einen übers Telefon fertig zu machen
11: Vielen Dank für Eure Meldungen..bin lediglich psychisch -sonst nicht- abhängig
10: Bist du in irgendeiner Weise (nicht seelisch, sondern andere Leistungen, Geld etc. betreffend) von ihnen abhängig?
9: Ach ja, und der Sache mit dem Wegziehen schließe ich mich an.
8: Lass dir auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen einreden und rede es dir auch nicht selber ein, wenn du dich mal um dich selber kümmerst. Wenn du den Mut hast (ich hatte den leider nicht, bzw. es ar mir so peinlich und ich kam mir wie ein mieser Charakter vor), dann nimm professionelle Hilfe in Anspruch.
7: Man ist abhängig, wenn man denkt, dass man abhängig wäre. Denkt man, dass man frei ist, ist man frei. Auf kurz oder lang.
6: Deine Eltern haben seit Jahrzehnten das Problem, dass sie unglücklich sind. Das ist ihr eigenes Problem. Als kleines Kind konnten sie dich als Entschuldigung für ihre eigene Unzufriedenheit missbrauchen, aber jetzt, als erwachsener und starker Mensch bist du vollkommen frei und sie müssen ihr eigenes Unglück auch selber ertragen. Für dich ist es jetzt aber wichtig, Verantwortung für dein Wohlergehen zu übernehmen. Und beachte deine Eltern nicht mehr. Zieh weg oder knüpfe gute und neue Kontakte. Gönne dir das Glücklichsein. Je mehr du auf gute Dinge schaust, desto mehr werden in dein Leben hereintreten.
5: Konzentriere dich ab heute, ab jetzt nur noch auf die Dinge, bei dennen DU dich glücklich fühlst. In jeder Sache. Finde dich selbst, werde ruhig und hab vertrauen in dich. Und wenn du wirklich deinen guten Gefühlen folgst, wirst du in nur ein paar Tagen ein anderer Mensch sein, frei und wertvoll. Weil du es schon immer warst. Genieße deine Freiheit! Sei glücklich! Das ist das beste, was du tun kannst. Und du schaffst es.
4: - Suche dir einen Psychologen
3: Genau, Wegziehen, ganz schnell!
2: weg ziehen
1: ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber sowas dauert sehr sehr lange und ist ein Prozess. Wenn du bereit bist, auszuziehen (gesetz dem Fall du wohnst noch zu Hause) dann zieh aus (falls du zu jung bist such dir eine soziale Wohneinrichtung - geh einfach hin - die helfen dir weiter), wenn du erwachsen bist solltest du dich an den Gedanken gewöhnen, nicht mehr zu deinen Eltern zu gehen (was sehr sehr schwierig wird, vor allem wenn noch Dritte wie Kinder mit im Spiel sind), zieh weiter weg von ihnen und ruf sie die erste Zeit auch nicht an. Egal, wie leid dir das auch tut. Sollten sie dann anfangen, dich anzurufen, dann heb ab und zeig dich freundlich. Sie sollen nicht wissen was du vorhast. Sie werden sowieso eine Veränderung spüren und in den meisten Fällen zu kämpfen beginnen. Nach einiger Zeit aber werden sie sich damit abgefunden haben und du wirst endlich die Möglichkeit haben, du selbst zu werden.

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