Bei brainR spinnt die Welt. Einfach ein Brainstorming unten aus der Liste wählen und ab geht's! Der weltweite Ideensturm hilft allen Mitseglern neue Horizonte zu entdecken ... Werde doch auch mal Kapitän ;-)
Wie können wir es schaffen, dass Jugendliche sich wieder stärker engagieren? In Vereinen, bei Schülerzeitungen, oder sogar in der Politik? Wie spricht man sie am besten an? Welche Anreize muss es dafür geben?
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Brainstorming-Informationen:
Nummer: 140
Datum: 25.06.2007 23:16
Kategorie: Politik und Gesellschaft
brainR ist inzwischen 5 Jahre alt. Vielen Dank an alle, die brainR zu dem machen, was es ist!
25: Interessen der Jugendlichen zum Projekt machen - z.B. Internetseite von und für Jugedliche unter Anleitung aufbauen und gestalten lassen
24: schülerfirmen eine tolle idee..jeder kann seine stärken einbringen, sie sammeln soziale erfahrungen, haben erfolgserlebnisse und können das bei der bewerbung gebrauchen
23: Nicht von vornherein vorwurfs- und erwartungsvoll an sie herantreten
22: Grundsätzlich: Nicht zuviel erwarten, viel Freiheiten gewähren, Möglichkeiten aufzeigen, mit Beispielen/Vorbildern arbeiten
21: gemeinsam gegen etwas vorgehen das uns stinkt - Umgestaltung von Jugendräumen
20: z. b. gegenseitige Hilfe bei den Hausaufgaben
19: Angebote auch / besonders für Jugendliche in den Hauptschulen
18: niedrigschwellige Angebote
17: das ziel das in einem Projekt erreicht werden soll, muss von den Jugendlichen mitdefiniert und getragen werden
16: die Kids und Jugendlichen müssen sehen, dass sie etwas positiv bewegen können
15: nicht alles auf dem goldenen Tablett servieren - sondern herausfordern
14: nicht erst Jugendliche versuchen in Projekte einzubinden, sonder schon Kinder nicht nur Konsum im Verein, in der schule sondern Projekte bei denen sich Kinder selbst zu ihrem und zum Nutzen anderer einbringen können
13: Bildung Bildung Bildung!
12: Zuerst die Eltern verändern alles andere passiert dann automatisch. Kinder / Jugendliche leben das nach was Andere ihnen vorleben.
11: Jugendliche an ihren Lieblingsplätzen (Bolzplatz, Jugendzentrum, Skater-Zone) aufsuchen und einfach mal fragen, was sie eigentlich wollen. Am Anfang kann vielleicht ein Streetworker Rat geben und Kontakte herstellen. Sei ein Sonderbotschafter für Teens, einer der mal etwas für die Teens machen will. Wichtig: Sprich die Sprache der Kids und tu nicht so erwachsen!
10:
9: siehe Projekt Stadtteilbotschafter in Frankfurt am Main
8: zu mehreren gleichzeitig beginnen an einem Zukunftstraum zu arbeiten (genauso wie Zusammenhalt bei Ausgestaltung eines Jugendclubs)
7: Toleranz in ihren Eigenarten, Akzeptanz bzw. Erwägung ihrer Vorschläge
6: sich selbst und zweifelnden Bekannten beweisen können dass man Einfluss auf seine Zukunfts hat
5: Konkrete Angebote machen wie Jugendparlamente
4: sie Theater spielen oder einen Film drehen lassen zu ihren Problemen
3: Jugendseite in der Zeitung ?
2: durch Spiele ähnlich SimCity (Städte bauen und verwalten mit Planung und Budgetzuweisung) über die Zwänge des Abgeordnetenlebens ins Gespräch kommen